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Halloween
In den USA immer schon ein großes Spektakel gewesen. Doch
auch in Deutschland verbreitet sich der Brauch. Sehen Sie mehr
dazu in
» Halloween
City! |
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Charlie
Chaplin sagt:
"Jeder Tag, an dem du nicht lächelst, ist ein verlorener
Tag."
Der Alltag - nichts Aufregendes?
Die allgemeine Idee zum Alltag ist: unsere Arbeitstage, unsere Wochentage,
der gleiche Rhythmus, der gleiche Ablauf, die gleiche Routine...
Es ist die Zeit in der nichts Besonderes passiert, sich nichts Aussergewöhnliches
ereignet.
Feiertage - für die Meisten ohne Bedeutung
Unterbrochen wird der Alltag durch Feiertage. Diese bedeuten
den meisten Leuten gar nichts, ausser etwas mehr einzukaufen und
nicht in die Arbeit gehen zu müssen.
In Glücksfällen, fallen diese Feiertage so, dass
es ein langes Wochenende gibt. Bei einem äussersten Glücksfall
gibt es sogar ein langes Wochenende und einen Fenstertag noch dazu.
Dann ist es perfekt.
Die meisten kennen die Bedeutungen und die Hintergründe
der Feiertage nicht wirklich und interessieren sich dafür auch
nicht.
Eigentlich Schade, denn Feiertage sind da um sich Gedanken über
verschiedene Eregnisse, über das Leben und über Gott zu
machen.

Halloween? - weiss ich eigentlich gar nicht so...
Beispielsweise wird Halloween mittlerweile auch in Europa
eine "Mode". Leute maskieren sich möglichst furchterregend,
rennen in der Gegend herum und machen Parties bis zum umfallen.
Sie wissen nicht so genau was das eigentlich soll, ausser, dass
es irgendwas mit Horrorfilmen zu tun haben muss. 
Das ganze haben sie Papst Gregor IV. zu verdanken, der im Jahre
837 die Feiertage "Allerheiligen" und "Allerseelen"
einführte, um damit ein Totengedenken im christlichen Stil
einzuführen.
Später dann ist es manchen Iren eingefallen, sich zu Halloween
so zu bekleiden, dass sie möglichst grosse Furcht bei den Dämonen
erregen und diese vertreiben.
Wie die Iren nach Amerika auswanderten, nahmen sie diesen Brauch
mit sich in die Staaten.
Christliche Feiertage
Im Christentum zum Beispiel wird der Sonntag als heiliger
Tag erklärt und Gott gewidmet bzw. soll er für den
Gläubigen da sein um sich Gott immer wieder bewusst zu machen.
Der Valentinstag
Der 14. Februar ist der Tag der Liebenden.
Der Brauch stammt von einem römischen Bischof namens Valentin
der Liebespaare nach christlichem Zeremonien traute, die
nach den Gesetzen nicht heiraten durften und Menschen Beistand
in partnerschaftlichen Krisen leistete. Er schenkte den Leuten
Blumen. Dies war in Zeiten des Kaisers Claudius II, der als Gegner
und Unterdrücker der Christen galt.
Der Valentinstag ist vor allem ein sehr profitables
Geschäft und kam eigentlich aus den Vereinigten Staaten nach
Europa. Es dürfte heute mehr mit Profit und weniger mit liebevollen
Gedanken oder Religiösität zu tun haben.
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