Apr
11
Giacomo Casnova sagt: “Die Liebe besteht zu drei Viertel aus der Neugierde.”
Der Partner ist Ihr Spiegelbild
Wie schon gesagt, sollte man seine herkömmliche Vorstellung was Beziehungen betrifft, ändern.
Gehen Sie mit Ihren eigenen, fixen Vorstellungen in eine Beziehung und Sie werden möglicherweise verlieren.
Sehen Sie’s als Lernprozess an und Sie werden dabei wachsen und bewusster werden. Viel leichter wird es dann für Sie sein zu erkennen, warum Sie gerade mit dem Menschen Ihrer Wahl zusammen sein wollen und was Sie von ihm lernen können. Wenn Sie so vorgehen, werden Sie sehen was Ihre Aufgaben sind.
Der Partner kommt wenn Sie es entscheiden
Man sagt, dass der richtige Partner nicht vom Himmel fällt. Sicher macht er das. Dem muss es allerdings Ihrerseits eine Entscheidung vorausgegangen sein. Wenn das so ist und wenn Sie bereit sind wird er für Sie da sein.
Was immer Sie tun, Sie treffen ihn. Wenn Sie so weit sind, gehen Sie einfach auf die Strasse oder in ein Cafehaus. Schauen Sie sich um. Geben eine kostenlose Annonce in einer Zeitung Ihrer Gegend auf. Er wird kommen. Ihre Entscheidung muss aber da sein.
Manche werden etwas mehr unternehmen müssen und mehr Aktivitäten setzten um ihn zu finden. Manche finden ihn schneller.
Gemeint ist immer noch der richtige Partner. Derjenige der im Moment Ihr Spiegel sein wird. Es kann auch für eine sehr lange Zeit sein. Erkennen Sie ihn.
Was unbedingt gleich fürs Erste passen sollte
Es gibt einige Sachen die ganz wichtig sind. Die sollten fürs Erste gleich passen.
* Keine Sprachbarrieren die unüberbrückbar sind
* Gute Kommunikation miteinander
* Keine kulturelle oder soziale Unterschiede die unüberbrückbar sind
* Kein zu grosser Unterschied was Intelligenz betrifft
* Kein zu grosser Unterschied was die Auffassung über das Leben betrifft
Sind diese Punkte für den Anfang gegeben, ist es schon mal eine Basis.
Keine gute Basis für den Anfang der Beziehung
Es gibt auch Sachen, die keine gute Anfangsbasis darstellen.
Geht man mit folgenden Ideen in eine Beziehung, kann man sich auf jeden Fall auf einen Verlust gefasst machen:
* den Partner ändern zu wollen
* dem Partner oder sonst jemandem etwas mit dieser Beziehung beweisen zu wollen
* den Partner manipulieren zu wollen
* den Partner in irgendeiner Hinsicht besiegen zu wollen
* den Partner ausbeuten zu wollen
Man muss ehrlich zu sich sein und wenn man sich dabei erwischt diese Dinge im Sinn zu haben, muss man sich schnell was überlegen und sein eigenes Leben anschauen.
Auf jeden Fall sollte man in diesem Fall keine Partnerschaft starten, bis man nicht besser drauf ist.
Denn in dem Fall sitzt man ganz schön in der Tinte und wird sich selbst und seinem Partner eine harte Zeit bereiten.
Apr
11
Stress im Beruf
unter Allgemein | Kommentieren
Zu viele Leute beklagen sich über zu viel Stress bei der Arbeit und wissen aber gar nicht, was Stress wirklich ist. Leute die aus irgendeinem Grund immer von der Arbeit überwältigt sind müssen einige Sachen wohl ganz falsch machen.
Es gibt auch Leute die ihre Arbeit einfach nur erledigen und nicht viel jammern.
Diese schimpfen nicht vor sich hin, hauen nicht auf die Arbeitswerkzeuge und bewältigen eine grössere Menge an Arbeit als die, welche ständig im “Stress” sind.
Apr
11
Anarchie - Führerlosigkeit
Anarchie ist eine extreme Art des Libertarismus. Anarchie bedeutet Führerlosigkeit. Jeder Art von Herrscher wird abgelehnt. Im Anarchismus sind Autoritäten unnötig und auch unerwünscht. Die Idee ist eine völlig gewaltlose Gesellschaft in Freiheit, Selbstbestimmung und Selbstverwaltung.
Regel und Gesetze werden auf jeden Fall akzeptiert aber nur die Menschen, die von einem Gesetz betroffen sein werden, sollten auch über das Gesetz abstimmen können.
Monarchie - Alleinherrschaft
Das Wort Monarchie bedeutet Alleinherrschaft. Monarchie ist die Art von Regierungsform, bei der eine Einzelperson über alles herrscht.
Der Zustand eines Staates mit dieser Staatsform wird eigentlich durch den geistigen Zustand dieser Person bestimmt, da dieser Einzelperson die totale Autorität zugesprochen wird.
Eine eher sehr heikele Geschichte. Aber auch eine Monarchie hat verschiedene Formen sowie: absolute, konstitutionelle und parlamentarische Monarchie. Bei der parlamen-tarischen Monarchie ist der Monarch an der Verfassung gebunden und nimmt nicht mehr wirklich an den Staatsgeschäften teil. In manchen kleinen Monarchien lebt es sich gut.
Aristokratie - der Adel regiert
Das Wort Aristokratie bedeutet Adelsherrschaft. Es ist ganz einfach die Staatsform, in der die Macht vom Adel ausübt wird. Auch ist der heutige Parlamentarismus eigentlich keine wirkliche Demokratie. Sie ähnelt mehr der Aristokratie oder einer Oligarchie.
Oligarchie - zum eigenen Vorteil
Die Oligarchie ist als Aristoteles schon sagt, nichts anderes als eine Entartung der Aristokratie. Hier hat eine Minderheit die Macht. Die Macht wird von dieser Minderheit zum eigenen Vorteil ausgeübt. Wer daran Teil hat hat es gut. Wie schon gesagt ist auch unser Parlamentarismus von heute ist eher ein oligarchisches und kein wirklich demokratisches System.
Diktatur - Zwangsherrschaft
Zwangsherrschaft die durch eine Person oder eine politische Gruppierung ausgeübt wird.
Menschenrechte gelten nicht mehr. Die freie Meinungsäusserung ist untersagt und die Verfolgung der Gegner oder die Verfolgung von ganzen Gruppen beginnt. Die Macht muss mit allen Mitteln erhalten bleiben. Alle möglichen Einschränkungen treten in Kraft. Dies geht meistens mit viel Gewalt einher. Meistens ein Polizeistaat ohne unabhängige Gerichte.
Feudalismus - Lehnswesen
Hochmittelalterliches Gesellschaftssystem. Das Lehnswesen, die Beziehung zwischen Lehnsherren und Belehnten. Beide waren zu gegenseitiger Treue verpflichtet.
Der Lehnsherr: Eigentümer von Grund und Boden, im Besitz der Rechte die er dem Lehenempfänger auf Lebenszeit verleiht. Dieser leistet wiederum seiner Herrschaft persönliche Dienste.
Als oberster Lehensherr hat ein König bzw. ein Herzog, der Lehen an die Fürsten vergeben. Sie gaben Lehen an die Adlige weiter etc.
