Seife erst seit Kurzem “modisch”

Es ist kaum zu glauben aber bis ins 18. jahrhundert behauptete die Medizin, dass man seinen Körper von Luft und auch vom Wasser schützen sollte. Man puderte sich ein um den Körper möglichst gut von der Umwelt abzuschirmen.

Sehr langsam verbereitete sich nur die Methode Seife zu verwenden um die Haut zu reinigen. Eine Rezeptur der Seife findet man zwar shon in Schriften von vor 4000 Jahren aber die richtige Seife, wie wir sie kennen wurde im 7. Jahrhundert von Arabern erfunden.

Im 19. Jahrhundert begann dann die Massenproduktion von Seife.

Um es nicht zu vergessen:
Die gesamte Idee hinter Bekleidung ist eigentlich den Körper vor verschiedenen Einflüssen von aussen zu schützen. Gemeint sind hauptsächlich Kälte und Nässe.

Den Rest hat man sich dazukreiert und ein Spielchen draus gemacht. Menschen werden durch ihre Kleidung sehr oft bewertet. Kleidung ist teilweise zu einem Schmuck geworden für den viele bereits sind sehr viel Geld auszugeben, selbst wenn sie es sich kaum leisten können.

Man neigt dazu sich durch seine Kleidung von anderen unterscheiden zu wollen und sein falsches Ego durch Bekleidung stärken zu wollen. Nichts gegen Individualität und gegen guten Geschmack oder gegen Mode. Doch wie bei so viele Sachen, wird es auch bei der Bekleidung oft komplett übertrieben.

Freier Wille und Zwang

Der Freie Wille ist einfach der Wille eines Wesens. Man bestimmt frei über was auch immer. Man trifft eine Entscheidung weil man es so will und handelt auch danach. Man hat mehrere Möglichkeiten und sucht sich eine davon aus. Einfach nur so. Dies ist Willenfreiheit.

Zwang ist das Gegenteil davon. Handelt man nicht frei, sondern unter Zwang, so muss man sich irgendwie erklären was man eigenltich tut. So auch bei Leuten die süchtig sind oder einfach Sachen tun die sie nicht tun wollen.

Tut man Sachen die man nicht tun will, (ob es andere Menschen im Spiel sind oder nicht), ist es Zwang.

Man kann sich von dem Zwang befreien einfach in dem man aufhört die Sachen zu tun die man nicht tun will.

Albert Camus sagt: “Die Freiheit besteht in erster Linie nicht aus Privilegien, sondern aus Pflichten.”

Absolute Grundsatz: Freiheit & Selbstbestimmung

Selbstbestimmung ist der absolute Grundsatz was Menschenrechte betrifft. Es ist auch ein spiritueller Grundsatz der meisten Religionen.

Jeder Mensch sollte in der Lage sein, seine Ideen, seine Pläne und seine Ziele etc. verwirklichen und erreichen können. Wenn diese Ziele und Ideen aber anderen nicht gefallen oder sogar Schaden zufügen, trennt sich die Gesellschaft von der Person sowieso. Die Erfahrung zeigt, dass jemandem so viel Selbstbestimmung erlaubt wird wie die Person Verantwortung übernimmt oder es vortäuscht welche zu übernehmen.

Selbstbestimmung steht für die Autonomie der Person. Es inkludiert die Selbstverantwortung für sich selbst. Man hat die Entscheidungsfreiheit über sich selbst. Dies ist oder wäre der wünschenswerte Zustand für jeden Menschen. Doch trifft es natürlich nicht immer zu.

Das Gegenteil von Selbstbestimmung wäre Fremdbestimmung.

Da wird einem gesagt was er tun und nicht tun darf. Dies trifft oft bei Kindern zu und auch bei Leuten, bei denen man sicher sein kann, dass sie keine Verantwortung mehr übernehmen können oder wollen.

Diese Begriffe treffen sowohl auf Einzelpersonen als auch auf Gruppen oder sogar gesamte Länder zu.

Selbstbestimmung verzerrt - falsch ausgelegt

Wenn Gesetze falsch ausgelegt und falsch interpretiert werden, wobei es hier natürlich meistens um Profit geht, entwickeln sich die Dinge dahingehend, dass es Kriminellen erlaubt wird sich durchzusetzen. Dies ist sehr traurig und ist heutzutage gang und gäbe.

Es ist zwar in den Menschenrechten vorgesehen, dass die Selbstbestimmtheit des Einzelnen an dem Punkt endet, an dem die Selbstbestimmtheit und des Anderen beginnt aber in der Praxis sehen wir diese Sachen nicht so zu funktionieren.

Das “eigene Recht selbstbestimmt zu sein”

Der Punkt ist einfach der, dass “das eigene Recht selbstbestimmt zu sein” immer höher gewertet wird als das von den Anderen. So es ist ja “menschlich” kann die Ausrede sein. Nur wenn es ausartet wird es eben unmenschlich.

Man kann und sollte sich darin üben den Punkt des Anderen einzunehmen und somit anderen und sich selbst einen Gefallen zu tun und das Leben lebenswerter zu machen.

Konfuzius sagt: “Wenn die Sprache nicht stimmt, ist das was gesagt wird nicht das was gemeint ist”

Verantwortung für seine Taten übernehmen.

Wenn man selbstbestimmt handelt und Verantwortung für seine Taten, (seien es gute oder schlechte Taten) übernimmt, kann man von Selbstverantwortung sprechen.

Höchstwahrscheinlich wird niemand den Anderen Schaden zufügen wollen der in diesem Sinne denkt. Macht man etwas von dem man weiss, dass man es nicht machen sollte oder von dem das Gesetzt sagt, dass man es nicht machen sollte, so muss man sich bewusst darüber sein, dass man die Verantwortung dafür tragen muss.

Man kann sich beispielsweise zu seinen Taten zwar “bekennen” aber das hat noch gar nichts mit “Verantwortung Übernehmen” zu tun.

Wenn man nicht mit Konsequenzen zu rechnen hat ist ist Verantwortung nicht im Spiel.

Verantwortung sollte man gut heissen.

Man ist in erster Linie für seine eigenen Taten verantwortlich. Man ist aber noch für viel mehr verantwortlich und kann sich entscheiden in wie weit eine Verantwortung für Andere übernommen werden soll. Übernimmt man viel Verantwortung kan das sehr schön sein. Teilweise auch sehr stressig aber stärken tut es auf jeden Fall.

Man trägt Verantwortung für seine Aufgaben die übernommen worden sind, für seine Versprechen die gegeben worden sind und natürlich für alles praktische Handeln.

Verantwortung und Lügen - keine Verantwortung

Sehr oft wird Verantwortung von Kriminellen die nichts Gutes im Sinn haben als Lüge verwendet um andere zu manipulieren und zu betrügen. Wiederum geht es hier um Profit und Macht.

Kriminelle reden so als wären sie verantwortlich, sind es aber nicht!

Lassen Sie sich nicht von der Optik täuschen! Diese Leute bringen Ihnen Argumente die sich vernünftig anhören aber Ihr Ziel ist es ausschliesslich, mehr Profit und mehr Macht zu erlangen.

Gehen Sie mit offenen Augen und Ohren durch die Welt! Erkennen Sie die Falscheit wo Sie sie antreffen! Seien Sie wachsam. Erkennen Sie was gesagt wird und erkennen Sie was getan wird.

Es ist tatsächlich so, dass die meisten Menschen sich nicht bewusst sind, bewusst zu sein. Viele sind sich dessen auch nur teilweise bewusst. Einige aber die sich bewusst sind bewusst zu sein, trachten immer mehr und mehr danach noch bewusster zu werden. Das sind die Leute die ständig an sich arbeiten. Sie werden immer mehr und mehr.

Es kostet oft viel Kraft an sich selbst zu arbeiten und sich annehmen zu können.

Aber es zahlt sich im Endeffekt aus und es ist auch die Hauptaufgabe eines jeden.

Charlie Chaplin sagt: “Jeder Tag, an dem du nicht lächelst, ist ein verlorener Tag.”

Der Alltag - nichts Aufregendes?

Die allgemeine Idee zum Alltag ist: unsere Arbeitstage, unsere Wochentage, der gleiche Rhythmus, der gleiche Ablauf, die gleiche Routine… Es ist die Zeit in der nichts Besonderes passiert, sich nichts Aussergewöhnliches ereignet.

Ob das wirklich so ist?