Apr
11
Positiv denken funktioniert!
Mein ältester Sohn hatte vor einigen Wochen Keuchhusten. Es dauerte nicht lange, und er steckte seine jüngste Schwester an, nur die mittlere von unseren Dreien war einen Woche mit einer Freundin unterwegs. Als sie zurückkam und ihren Bruder krank sah (und eine Woche später auch ihre Schwester), beschloss sie: “Ich werde nicht krank, ich bleibe gesund!” Ihre Geschwister wurden von wochenlangen nächtlichen Hustenanfällen geplagt, aber außer einem kleinen Hüsteln ab und zu, blieb sie gesund. Und immer wieder erzählte sie jedem, der es wissen wollte: “Ich bleibe gesund.” Und das war auch so…
Apr
11
Liebe Lili - Deine Frage welchen Weg man nehmen sollte um zum geistigen heilen zu gelangen stelle ich mir immer wieder selbst. Da ich nicht abgesondert in einer Klause lebe sondern mittendrin stehe ist die Antwort Situationsbedingt. Ich war, wie du weißt dreißig Jahre in einem Konzern angestellt und habe einen technischen Beruf. Innerhalb von sechs Jahren hat sich alles gewandelt. Es war einmal ein Tanzpaar. so fing es wirklich an. Das Paar, du weißt, Marina und ich gingen zu öffentlichen Vorlesungen der Rosenkreuzer. Marina aus Interesse und ich ging halt mit. Verstanden haben wir beide nicht viel. Zu elitär und zu abgehoben. Eine gemeinsame Freundin brachte uns mit Reiki in Kontakt. Es folgte eine Reiki- Einweihung, die mir aber keinen besonderen emotionalen Aufbruch brachte. Besagte Freundin schleppte uns, besonders mich, zu einem Reiki- Meister um mir die Möglichkeiten dieser Handauflegeheilung zu zeigen. Wir waren ja noch beide in unseren Berufen und ich hielt dies für ein Hobby von gelangweilten Hausfrauen.
Marina entwickelte damals schon die geistigen und göttlichen Kräfte. Sie arbeitet heute noch als Gemein-dekrankenschwester, Altenpflegerin und in der Dementenbetreuung. Wir wurden also häufig Gast in dem Reiki- Kreis und machten die Einweihungen bis hin zum Meister. Dazu besuchten wir weiterhin Glaubensgemeinschaften, eine Informationsreise die bis heute anhält. Buddhisten, Sieben- Tages- Adventisten, Rosenkreuzer, Zeuge Jehova, wir wurden zu Kongressen und Veranstaltungen eingeladen und bekamen vielfältige einblicke in Glaubenauslegungen. Zwangsläufig besuchten wir Esoterikmessen, alternative Informa-tionsveranstaltungen, Seminare und Workshops, die alle einen geistigen- heilerischen- spirituellen Hintergrund hatten. Der besuch von Ausbildungsschulen war die logische Fortsetzung.
Wir belegten also zwei Schulen für die Ausbildung zum Geistigen Heiler gleichzeitig und parallel. Natürlich arbeitete bei mir das Unterbewusstsein auf Hochtouren, nur wollte ich es immer noch nicht wahrhaben. Dann platzte der Knoten. Die geistige Welt hatte eingegriffen. Ich wurde nach all den Jahren im Konzern nicht mehr gebraucht. Zu alt, zu teuer, du kennst diese Geschichten. Marina in ihrer Kraft und Stärke sagte nur, bleib zu hause, nimm die Abfindung. Wir waren zu diesem Zeitpunkt noch in den Schulen in der Ausbildung. Gesagt, getan. Innerhalb von drei Tagen war der Vertrag mit den Chefs unter Dach und Fach und ich zu hause. Das Gefühlskarussell war bei uns beiden am drehen.
Nun kam es bei mir zum Urknall. Meine “Begabungen” kamen voll heraus. Channelings oder Durchsagen von der geistigen Welt, Hilfe der Engel und des Geistführers, göttliche Hilfe und Kontakte “nach oben”. Dabei bin ich kein religiöser Mensch. Ich sehe mich auch nicht besonders spirituell und bin keineswegs den ganzen Tag im meditativen Zustand. Ja, die Praxis wurde gleich nach meinem Aufhören in der Firma gegründet. Donnerstags bleibt sie allerdings zu. Da helfe ich in der Lebensmittelverteilung, dem “Brotkorb” bei uns im Ort.
Trotzdem sind Marina und ich immer noch auf der spirituellen Suche. Geistiges Heilen und meine Lebenseinstellung, wie passt das zusammen? Ich rege mich auf über die ungerechte (was ist Gerecht?) Verteilung von Geld und Ware, es ist genug für alle da. Die Profitgier und das Machtstreben verhindern ein gütliches Miteinander. Dummheit und Arroganz, Lüge und Hass werden die Menschheit in die Vernichtung führen. Das Experiment mit Jesus Christus schlug fehl und wird wieder fehlschlagen. Mit dieser grob skizzierten Lebensphilosophie bekomme ich trotzdem die Hilfe der geistigen Welt. Ich verstehe heute noch weniger wie früher.
Apr
11
Richtige und falsche Freunde
Ich habe gerade gestern wieder feststellen dürfen, dass einige Leute die man mal als Freunde bezeichnet hat, gar keine sogenannten richtigen Freunde sind und waren, sondern nur spezielle Wegbegleiter.
Ich bin seit zwei Jahren in einer glücklichen Beziehung und wir erwarten in Kürze unser Baby. Leider habe ich ein paar “Freunde” am Anfang unserer Beziehung verloren. Mit einer Namensvetterin von mir habe ich immer während meiner Singlezeit viele Sachen angestellt und unternommen.
Ich hätte nie gedacht, dass gerade sie so missgünstig ist. Sie hat meinen Freund damals kennengelernt und sowohl ihm als auch mir offen ins Gesicht gesagt, das wenn ich mich nicht von ihm trenne sie die Freundschaft zu mir als beendet erachtet.
Ich dachte zuerst, alles sei ein schlechter Scherz, denn selbst wenn sie nicht mit meinem Partner klarkommt hätte das ja nicht bedeutet, dass wir uns nicht mehr treffen können.
Leider ist sie zu frustriert gewesen und tolerierte meine Beziehung nicht. Sie hat sich danach nicht mehr gemeldet, bis sie vor zwei tagen an unserer Haustür auftauchte und offensichtlich bei uns klingeln wollte, so dachte ich es zumindest.
Als sie mich sah, da ich gerade auf dem Weg zum Briefkasten war, wurde sie erst blass und machte dann auf dem Absatz kehrt und reagierte auch nicht auf mein lautes Rufen.
Ich schrieb ihr eine Nachricht, dass sie nicht vor mir weglaufen müsste. Sie antwortete mit einer kurzen und sehr verletzenden Nachricht “Nutten kenne ich nicht.” Ich denke sie ist mehr frustriert denn je und ich hätte mich schon lange von dem Gedanken verabschieden müssen, dass ihr an unserer Freundschaft etwas gelegen hat.
Vielmehr war es wohl so, dass wir als wir uns vor ein paar Jahren trafen, noch dieselben Interessen hatten, sich aber nur einer von uns weiterentwickelt und eine andere Richtung eingeschlagen hat und wir deshalb nicht mehr zusammenkommen. ich komme daher zu dem Schluss, dass sie nur eine gute Bekannte war, mit der ich immer viel Spass hatte, aber die jetzt nicht mehr in mein Leben passt, genauso wie mich Kleidungsstücke nur eine zeitlang begleiten und irgendwann zu klein werden,mus ich mich auch von ihr verabschieden.
Ich werde aber immer die positiven Sachen in meiner Erinnerung behalten , auch wenn sie mir mit ihrem Ausspruch sehr weh getan hat, aber sie kann wohl nicht aus ihrer Haut.
Apr
11
Dies alles hat mit dem Tod meiner Oma angefangen. Zu ihr habe ich immer schon eine besondere Beziehung gehabt. Ich war ca. 12, als ich das erste Mal meinen Körper verlassen habe; ich bin im Bett meiner Oma eingeschlafen und in der Nacht, als ich plötzlich wach wurde, habe ich ihr nur soviel sagen können, dass ich das Gefühl habe, als wäre ich von der Spitze eines bis zum Himmel reichenden Glasturms heruntergefallen.
Jahrelang habe ich darunter gelitten, dass ich abends, als ich ins Bett ging, oft das Gefühl hatte, völlig starr zu sein, ich fühtle meinen Körper nicht, aber parallel dazu ist meine Wahrnehmung viel sensibeler und klarer geworden. Es war damals immer eine Art Panikstimmung für mich, da ich das Licht nicht anmachen konnte. Alles weitete sich aus, ich konnte schärfer sehen. Dann bin ich plötzlich ganz starr geworden und in dem nächsten Augenblick war ich schon außerhalb meines Körpers. Ich kreiste in der Wohnung herum und hatte große Angst. Ich bin rüber zu meinen Eltern ‘gegangen’ und habe versucht, meine Mutti zu wecken, da ich ganz genau “gewusst” habe, dass ich jetzt sterben werden wenn ich nicht in meinen Körper zurückkehren kann.Sie reagierte aber nicht im Geringsten auf mich und empfing keine meiner Botschaften.
Als ich wieder in meinen Körper zurückgekehrt bin, ist das Wissen, dass ich mit meinem Körper nicht identisch bin und dass ich auch unabhängig von ihm existieren und verkehren kann und dass die Kommunikation ohne einen Körper existierend völlig anders ist, sofort meins geworden. In diesen Fällen denke ich auf mehreren Ebenen: einerseits denke ich daran, dass ich fähig bin, frei zu sein, andererseits habe ich Gedanken, wie “durch eine Wand kann man doch nicht durch”….
Doch es ist möglich, durch eine Wand zu ‚fliegen’. Wenn ich “draußen” bin, weiß ich, dass ich keinen Körper habe, ich bin gross und kann in einem Winkel von 360 Grad sehen. Es gibt keine Zeit, nur die Ewigkeit, und ich bin nicht nur [Name der verfassenden Person], sondern viel mehr, und parallel damit auch viel weniger. Mit weniger meine ich, dass ich weniger ein individuelles Wesen bin; ich bin Teil einer Größeren Realität, in der fast ausschließlich Liebe präsent ist. Das ist die schönste Erfahrung darin: in dem Zustand gibt es keinen Platz für etwas Böses; ich kann mit diesem Erlebnis keine meiner körperlichen Wahrnehmungen vergleichen; es ist, als hätte man einen riesigen Orgasmus, während man total in der Gegenwart ist.
Der grundsätzliche Unterschied ist, dass man beim Orgasmus nicht ‚da’ ist, denn man ist gedankenlos und vergisst seine Existenz; wenn ich aber ‚draußen’ bin, bin ich gedankenlos UND DOCH völlig präsent.
Es hängt immer von meinem jeweiligen Zustand ab, wie ich in meinen Körper zurückkehre. Wenn es mir schlecht geht, dann falle ich in meinen Körper rasch - fast mit physikalischem Schmerz - zurück. Nachher bin ich körperlich arg erschöpft, aber es gab auch Fälle, als ich die Rückkehr gut kontrollieren konnte.
Seitdem ich die Einheit und auch die Getrenntheit von Seele und Körper erfahren habe, habe ich Gewissheit darüber, dass es nur das Leben und das Existieren real sind; dass Realität nichts anderes als Liebe ist: die glänzende und größte Energie über alles. Alle haben sie in sich, und sie ist die tiefste und ursprünglichste Wahrheit. Mein Bewusstsein und die Fähigkeit, das irdische Leben aus verschiedenen Ansichten zu betrachten, hat sich verändert.
Apr
11
In meiner Kindheit bzw. Schulzeit habe ich nicht genügend Anerkennung - vom Vater besonders- bekommen . In der Uni-Zeit war ich raus von Zuhause , “durfte” alleine sein . Bei vielen Aktivitäten dachte ich “jahrelang”, ich glaube an bestimmten Prinzipien und kämpfe dafür und opfere mich und meine Zeit ! Die wahrheit war, ich habe Anerkennung bloß gesucht . Meine Prioritäten waren schon dadurch massiv geschädigt , wieder keine ausreichende Anerkennug gewonnen, und viel Zeit verloren! Ich bin zuspät aufgewacht ( ca. 10 J. Verspätung!), trozdem positiv-gedacht , und positivdenkende Freunde gehabt , und mein Ziel mit den letzten Kräften erreicht! Dann meine schlimme Erfahrung für andere Studenten als Skript im Internet zurückgelassen !Ich habe dadurch vor allem gelernt :
1) Prioritäten muss man “wirklich” richtig ordnen. (= Zeichen deiner Vernunftigkeit!!)
2) Mit Prinzipien und Idealen zu leben ist sehr schön , aber “Du Musst” “damit” in der “Wirklichkeit” leben “können”. ( mit 100%er Ehrlichkeit machst du dir dein Leben schwer!)
3) Positivdenken bei Krisen und Wieder- Aufstehen ist wahrlich lebensrettend !!
Apr
11
Ich hab zwar keine Story, möchte mich aber trotzdem gerne melden, da ich positives Denken wahnsinnig wichtig finde. Meiner Meinung nach hilft es einem schon, wenn man nicht nur die schwarzen Seiten sieht. Es fängt schon beim Wetter an. Die meisten haben immer etwas daran auszusetzen. Hat man Sonnenschein, ist es zu heiß. Hat man ihn nicht, ist es zu kalt. Scheit es, sind die Staßen zu glatt, schneit es nicht, jammert man, dass man nicht zum Skifahren kann. Wenn man einfach anfängt, das Wetter so zu akzeptieren, wie es ist, und die positiven Seiten sieht, hat man viel erreicht. Das lässt sich auch auf andere Probleme im Alltag übertragen. So kann man den Tag viel entspannter angehen und lebt automatisch glücklicher. Ich will nicht behaupten, dass man mit positivem Denken Probleme aus der Welt schaffen kann, aber es hilft einem, sie leichter zu bewältigen. Ich habe zum Beispiel eine Freundin, die sich ständig das schlechteste Resultat ausmalt. Sie ist erst 16, hat aber schon jetzt mit Migräne und anderen gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Vielleicht gibt es noch andere Gründe, aber ihre Schwarzmalerei, die auch zu Stress führt, ist bestimmt auch ein Grund dafür. Daran sieht man, wie wichtig es ist, positiv zu denken. Ich hoffe, ich kann jetzt jemand dazu inspirieren, positiv zu denken und auch wegen meines Namens und Alters nicht an Autorität zu verlieren.
Apr
11
Zu meiner Abiturszeit war es schwer sich auf das Wesentliche - das Lernen - zu konzentrieren, da es so ein schönes Wetter gab und überall die besten Ablenkungs-motivationen zu finden waren. Doch ich musste da durch! Auch wenn es schwer fällt, wenn andere gerade im Schimmbad rumtollen oder Computerspiele spielen, Fernseh schauen. Was habe ich getan? Ich stellte alle möglichen Ablenker aus meinem Zimmer (Fernseher, Konsolen, Zeitschriften…) - nur noch ich, Trinken, Schreibgeräte, Notizblöcke und die Unterlagen auf dem Schreibtsich. Es ist wichtig sich alle ca. 50 Minuten 5 Minuten zu erholen, in denen man einfach nichts macht außer sich hinlegen. Das Gehirn verarbeitet in der Zeit die gesammelten Informationen. Dann geht es weiter. Und schließlich war auch die letzte Klausur des Abiturs geschafft. Und das Ergebnis war gut.
Apr
11
Ich gerate aus der Fassung, wenn mich meine Kinder zur Weissglut bringen. Seit Monaten schlafe ich schlecht, da unser jüngster mind. 3x pro Nacht kommt und ich ihn jedesmal wieder in sein Zimmer bringe. Zwischendrin kommt dann auch noch unsere ältere und versucht es auch. Unser jüngster ist ein sehr lebhaftes Kind das seine Grenzen gnadenlos auslotet Konsequenz ist ein absolutes Muss. Ich arbeite seit kurzem wieder halbtags uns unser jüngster geht seit dieser Zeit auch in den Kindergarten (in die gleiche Gruppe wie unsere ältere) Im Kindergarten gab´ es massive Probleme es hiess er bräuchte fast eine Einzelbetreuung und er machte auch wieder gross in die Hose. Daraufin gab ich ihn nur noch die drei Tage an denen ich arbeite in den Kiga und die restlichen 2 habe ich ihn bei mir zuhause. Mein Mann ist beruflich in privat (sport) sehr eingespannt und ich finde er unterstützt mich zu wenig (jeder versucht “sein” Ding durchzusetzen, dass keiner zu kurz kommt) Wir waren auch schon bei einer Paarberatung aber der Therapeut sagte mir ich solle doch froh sein, daß er die angebgl. mangelnde Sexualität nicht mit fremdgehen sondern mit Sport kompensiert. Ich muss dazu sagen,daß ich vor 2 Jahren ziemliches Pech hatte Januar Kreuzbandriss li, Februar Hirnhautentzündung, März Schienbeinkopffraktur Kreuzbandriss u.a. re (12 Wochen Krücken) In dieser Zeit hat er mich kaum unterstützt ich fühlte mich total alleingelassen mit 2 kleinen Kindern. Nun habe ich das Problem, daß ich Wutausbrüche habe (auch vor den Kindern) Ich weiss es ist nicht richtig aber in der Situation kann ich mich nicht beherrschen. Eben flog ein Teller mit Spaghetti durch die Küche. Hinterher tut mir das auch alles furchtbar leid und ich fühle mich so falsch…
