Apr
11
Nahrungsergänzungsmittel sind weder Medizine noch fallen Sie in die Kategorie der Lebensmittel.
Wie der Name schon sagt, werden Nahrungsergänzungsmittel verwendet um die Ernährung zu vervollständigen.
Sie werden auch bei Diäten benutzt. Oft sind es Pulver oder Tropfen aber auch Flüssigkeiten, Pillen und Kapsel. Sie erhalten Zutaten die auch Lebensmittel erhalten.
Gutes Essen mit geringem Zeitaufwand?
Sehen Sie wie Sie Salate zubereiten und Salatsaucen erstellen
Erfahren Sie alles über Kartoffel-, Nudel-, Wurst-, und Fleischsalat.
Natürlich lassen sich auch Spezialitäten aus aller Welt für den Gourmet finden.
Spezialitäten aus Italien, Frankreich und sogar Indonesien.
Apr
11
Immer mehr Eltern entscheiden sich gegen Impfungen!
Je mehr Eltern sich gegen Impfungen Entscheiden desto mehr Druck kommt von der interessierten Kreisen.
Trotzdem aber entscheiden sich immer mehr Eltern dafür ihre Kinder nicht impfen zu lassen um damit auch auf das Risiko des Impfens hinzuweisen!
Das deutsche Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung sagt in einem Schreiben vom 17.6.2003 (Az 319-96), dass es sich beim Impfen um eine tatbestandsmäßig vorliegende Körperverletzung handelt. Dafür muss eine Einwilligung als Rechtfertigungsgrundlage vorliegen. Die Voraussetzung für die Rechtfertigungsgrundlage ist eine durch den Arzt erfolgte Aufklärung.
Diese Aufklärung muss derart umfassend sein, dass sie das nötige Wissen für eine Einwilligung vermitteln muss. Desweiteren ist in § 2 Nr. 11 Infektionsschutzgesetz (IfSG), auch der Impfschaden definiert.
Jede Impfung trägt das Risiko gesundheitlicher Schäden in sich. Sie können sich darüber frei entscheiden ob Sie oder Ihr Kind geimpft werden soll.
Apr
11
Hippokrates sagt: “Krankheiten befallen uns nicht aus heiterem Himmel, sondern entwickeln sich aus täglichen Sünden wider die Natur. Wenn sich diese gehäuft haben, brechen sie unversehens hervor.”
Die Gesundheitsorganisation unseres Planeten ist die WHO, Weltgesundheitsorganisation in Genf. Die WHO ist die Organisation für das gesamte Gesundheitswesen des Planeten. Ihre Funktionen übt sie als Koordinator für die UNO aus.
Wir haben von der WHO sofort eine Definition für das Wort gesundheit. Es ist eine sehr gute Definition. Sie ist auch eine Illusion aber eine gute Definition.
Gesundheit per Definition ist also:
“Zustand des vollkommenen körperlichen, seelischen und sozialen Wohlbefindens..”
Apr
11
Die Ernährung - ein einfacher & wichtiger Faktor.
Die Vorschläge von den Fachleuten sind mittlerweile ziemlich bekannt.
Es ist auch nicht so, dass man sich besonderes schwer tut wenn man sich an diese Ratschläge halten will. Es ist eigentlich sehr simpel. Auch ist es überhaupt nicht teuer oder zeitaufwendig gesund zu essen.
Man soll öfters kleinere Mahlzeiten zu sich nehmen, sich abwechslend ernähren, Süssigkeiten möglichst meiden und dafür viel Obst und Gemüse, Reis und Kartoffeln essen, fettarm mit nur wenig Salz kochen, möglichst viele Vollkornprodukte und möglichst wenig tierisches Eiweiss verspeisen. Dazu ganz viel Flüssigkeit.
Das wars dann auch schon. Total einfach oder? Machen Sie es so?
Gesunde Ernährung muss gar nicht viel kosten.
Gesundheit ist persönlich für jeden sehr wichitg. Auch ist eine Gesellschaft so gesund wie ihre Mitglieder gesund sind. Man realisiert diese Wichtigkeit oft erst bei einer Krankheit.
Doch alle Ratschläge und Gesundheitstipps gehen oft nur ins Leere und werden nicht befolgt.
Gesundes Essen muss nicht viel kosten!
Apr
11
Veganismus
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Veganismus ist Lebens- und Handlungsweise. Veganer sagen Nein zur Ausbeutung der Tiere. Sie essen keine Tiere, keine Milchprodukte, keine Eier und tragen auch keine Kleidung die mit Tötung von Tieren zu tun hat.
Das Leid der Tiere stammt von der modernen Tierhaltung und der gewaltsamen Tötung.
Und es stimmt tatsächlich. Die pflanzliche Ernährung hat sehr viele Vorteile gegenüber der konventionellen Ernährung. Veganer sind laut Studien viel seltener von der sogenannten Zivilisationskrankheiten betroffen und haben eine deutlich höhere Lebenserwartung.
Apr
11
Es macht für Sie zwar einen gewaltigen Unterschied ob Sie den Körper als eine Art Hülle betrachten oder ob Sie denken, dass Sie selbst der Körper sind aber in beiden Fällen gilt, dass man dem Körper einige Beachtung schenken muss.
Leute die bloss “Körper sind”
Leute die sich bloss für einen Körper halten, können auch nicht wirklich viel mit geisitgen Werten anfangen und sind sich geistig meistens überhaupt nicht bewusst.
Sie können sich ausschliesslich durch den Körper ausdrücken, wollen Aufmerksamkeit mit dem Körper erregen und setzen alles daran den Körper zu dekorieren, künstlich zu verändern und zu schmücken. Frauen sowohl als Männer auch.
Ab und zu aber haben Sie auch klare Momente und sie beklagen sich darüber,
* dass Leute sich nicht für Ihre “wahre Persönlichkeit” interessieren
* dass man sie nur als Körper ansieht
* dass Leute “nur das Eine” wollen
* dass sie einsam sind
etc.
Eine sehr absurde und traurige Situation. Diese Leute präsentieren sich als Körper, identifizieren sich mit dem Körper, wollen mit der Hilfe Ihres Körpers ihre Ziele erreichen und doch verstehen sie die Situation nicht, dass man sie dann als Körper sieht.
Viele leiden sogar erbärmlich darunter, dass sie einen kleineren oder einen grösseren Busen haben möchten oder sich Körperteile wünschen die anderes ausschauen als die, die sie haben.
Sie möchten einen anderen Mund oder andere Oberschenkel etc. Es wird viel Geld gespart um diese “Ziele” zu erreichen. Meistens kommen sie viel später dahinter, dass ihnen das Ganze doch kein dauerhaftes Glück gebracht hat. Ihr Lernprozess.
Apr
11
Rauchverbot
unter Gesundes Leben | Kommentieren
Was spricht für, was gegen ein Rauchverbot in öffentlichen Räumen?
In letzter Zeit ist die Frage „Soll man das Rauchen in öffentlichen Räumen verbieten?“ immer mehr diskutiert worden: sowohl in den Medien, als auch im privaten Umfeld treffe ich regelmäßig auf dieses Thema.
Entspringt die Forderung nach einem Rauchverbot übertriebener Hysterie oder ist sie berechtigt? Ich möchte hier erörtern, welche Argumente meiner Meinung nach für oder gegen ein Rauchverbot sprechen.
Ich bin der Meinung, dass ein Rauchverbot sicherlich zum Nachdenken anregen wird.
Wo selbstverständlich geraucht wird, wird es zur Gewohnheit: bis jetzt ist es fast üblich, auf die Nichtraucher keine Rücksicht zu nehmen und Einwände werden, da selten ausgesprochen, eher als lästig empfunden. Bei einem Verbot des Rauchens wird das Thema sicherlich weiter in den Medien behandelt, und die Argumente der Nichtraucher immer mehr ins öffentliche Bewusstsein gerufen.
Was jedoch bei erwachsenen, vernünftigen Menschen funktionieren kann, bewirkt bei Jugendlichen vermutlich eher das Gegenteil, denn: was verboten ist, ist gut.
Ein Rauchverbot kann bei Heranwachsenden also eher zu einer Zunahme an Rauchern führen. Als gutes Beispiel können hier die Schulen gelten, in denen bereits ein Rauchverbot herrscht. Dennoch wird, meistens auf den Toiletten, sehr häufig geraucht. Und ist man erst einmal von der Zigarette abhängig, fällt das Aufhören schwer. Das konnte ich an einigen Freunden und Bekannten feststellen, die nur mit Mühe das Rauchen aufgeben konnten und teilweise wieder rückfällig wurden.
Besonders für die jugendliche Zielgruppe wäre vermutlich ein erschwerter Zugang zu Zigaretten, etwa durch Erhöhung der Preise oder ein Verbot von Automaten, ziel führender als ein generelles Rauchverbot.
Ein weiteres Argument gegen ein Rauchverbot ist, dass damit die persönliche Freiheit der Raucher eingeschränkt wird.
Durch ein Rauchverbot in öffentlichen Räumen werden die Möglichkeiten, sich dem Nikotingenuss hinzugeben, sehr stark minimiert. Vor allem bei einem generellen Verbot ohne entsprechende Raucherzohnen sehe ich hier ein Problem. Bei stark rauchenden Personen tritt auch eine gewisse Abhängigkeit auf und der erzwungene Verzicht bedeutet natürlich eine Verminderung (zumindest des unmittelbaren) Wohlbefindens.
Für einen Nichtraucher ist es vielleicht vergleichbar damit, Hunger zu haben und nichts essen zu dürfen.
Letztendlich ist jeder für sich selbst verantwortlich und darf bestimmen, was er tun möchte, solange er niemandem anderen schadet.
Und hier tritt auch schon das Problem auf: durch das Rauchen wird ja umgekehrt auch die persönliche Freiheit des Nichtrauchers eingeschränkt.
Letzterer bekommt mit tränenden Augen, kratzendem Hals und unangenehm riechender Kleidung sozusagen Gesundheitsschädigung und Geruchsbelästigung ohne eigenes Zutun serviert – was viel schwerer wiegt als eine bloße Einschränkung des Wohlbefindens. Damit haben auch die Nichtraucher ein Recht auf rauchfreie Bereiche.
Ich als Nichtraucherin genieße meinen Kaffee auch lieber in einem rauchfreien Lokal, was mich zum nächsten Argument für eine Rauchverbot führt: es würde zum Schutz der Nichtraucher in Restaurants und Kaffeehäusern beitragen.
Rauchfreie Bereiche sind in Gaststätten eher dünn gesät und man muss seine Mahlzeit oder das Getränk meist in mehr oder weniger dichtem Qualm sitzend einnehmen. Selbst dort, wo es spezielle Nichtrauchertische gibt, sind diese meist nicht räumlich getrennt und der Rauch verteilt sich somit auch wieder im gesamten Raum.
Die Rauchbelastung in Restaurants beträgt immerhin 29,8 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft, womit Österlich an der Spitze liegt. Zum Vergleich dazu ist die Luft in griechischen Restaurants mit 4,6 Mikrogramm belastet.
Auch die Kellner wären mit einem Verbot vor Rauch geschützt – in einem ohnehin anstrengenden Beruf sind sie meist noch starker Rauchbelastung ausgesetzt.
Ein Rauchverbot in Restaurants kann aber auch zu Umsatzeinbußen in Restaurants führen.
In vielen Lokalen besteht gar nicht die Möglichkeit, getrennte Räume für Raucher zu errichten – und wenn doch, ist es mit erheblichen Kosten verbunden. Ein striktes Rauchverbot für das gesamte Lokal führt jedoch zu Umsatzeinbußen: rauchende Gäste bleiben aus und es kommt zu einer kürzeren Aufenthaltsdauer im Restaurant, wodurch ebenfalls weniger konsumiert wird.
In New York hat das bereits zu Entlassungen von Kellnern und Barkeepern geführt, wie die „New York Times“ nach einer Umfrage in fünfzig Gaststätten berichtete.
Zu dem möglichen Verdienstentgang bei Lokalen kommen eventuell noch weitere wirtschaftliche Verluste, denn Raucher bringen durchaus Gewinne.
Artikel: Silke Kuhm
Apr
11
Gesundes Essen
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Gesundes Essen? Ich persönlich esse auschliesslich Gemüse, Früchte und schlanken Fisch. Pangasius und verschiedene ausführungen von Thunfisch. Keine Milchprodukte, keinen Käse und auch kein Brot. Natürlich auch keine Pizza oder sonstige Teigprodukte. Nichts mit Zucker, dafür jede Menge Mango, Melone, Litschi, Sojakakao.
Ich will niemandem vorschlagen, dass er so oder anderes essen soll. Mein Körper weiss immer was er braucht. Ich bin in sehr guter Kommunikation mit ihm. Er sagt mir auch was er will.
Auf Meinungen wie: “der Körper benötigt dies und jenes” oder “der Organismus braucht seine….” gebe ich nichts. Nicht aus Sturheit, sondern einfach weil die Leute die diese Meinungen vertreten, einfach Null Ahnung davon haben was sie sagen.
Wie wollen sie wissen, was der Körper benötigt oder braucht? Was haben diese Leute für eine Beziehung zum Körper? Was wissen sie über den Körper überhaupt?
Ehrlich, sie wissen über den Körper nicht viel bis gar nichts. Sie haben oberflächliche Erfahrungen. Sie hören über Diäten und Methoden um dies oder jenes zu bewirken. Sie hören über Biogemüse und über Biorinder mit einem Ohr am Abend. Dann sagen sie, dass dies und jenes nötig ist. Sie wiedergeben die Meinung irgendwelcher Journalisten die wiederum zufälligerweise irgendeine Reportage drehen mit jemandem der gerade für eine Pharma PR-Aktion etwas bezahlt bekommen hat und “neue Messages” zu verbreiten hat.
Essen Sie “ehrlich”.
Sie können 10 Tage nichts essen und dann 10 Tage nur Gemüse und es wird dem Körper besser gehen wie je zuvor. Dann können sie 10 Tage nur Rote Rüben essen und dann eine Woche wieder gar nichts. Dan wieder eine Woche nur Thunfisch. Der Körper wird Ihnen sagen wie er sich tut. Das macht er immer. Man muss hinhören.
Essen Sie was Ihnen gut tut. Hören Sie was Ihnen der Körper sagt und zeigt. Er zeigt und sagt Ihnen ganz genau wie er sich tut. Es wird eine Übereinstimmung geben. Wenn Sie sich vollfressen, wird es Ihnen nicht gut gehen und auch dem Körper nicht.
Empfehlen kann ich Ihnen aus persönlicher Erfahrung viel Gemüse, Fisch und Früchte.
