Albert Camus sagt: “Die Freiheit besteht in erster Linie nicht aus Privilegien, sondern aus Pflichten.”

Absolute Grundsatz: Freiheit & Selbstbestimmung

Selbstbestimmung ist der absolute Grundsatz was Menschenrechte betrifft. Es ist auch ein spiritueller Grundsatz der meisten Religionen.

Jeder Mensch sollte in der Lage sein, seine Ideen, seine Pläne und seine Ziele etc. verwirklichen und erreichen können. Wenn diese Ziele und Ideen aber anderen nicht gefallen oder sogar Schaden zufügen, trennt sich die Gesellschaft von der Person sowieso. Die Erfahrung zeigt, dass jemandem so viel Selbstbestimmung erlaubt wird wie die Person Verantwortung übernimmt oder es vortäuscht welche zu übernehmen.

Selbstbestimmung steht für die Autonomie der Person. Es inkludiert die Selbstverantwortung für sich selbst. Man hat die Entscheidungsfreiheit über sich selbst. Dies ist oder wäre der wünschenswerte Zustand für jeden Menschen. Doch trifft es natürlich nicht immer zu.

Das Gegenteil von Selbstbestimmung wäre Fremdbestimmung.

Da wird einem gesagt was er tun und nicht tun darf. Dies trifft oft bei Kindern zu und auch bei Leuten, bei denen man sicher sein kann, dass sie keine Verantwortung mehr übernehmen können oder wollen.

Diese Begriffe treffen sowohl auf Einzelpersonen als auch auf Gruppen oder sogar gesamte Länder zu.

Selbstbestimmung verzerrt - falsch ausgelegt

Wenn Gesetze falsch ausgelegt und falsch interpretiert werden, wobei es hier natürlich meistens um Profit geht, entwickeln sich die Dinge dahingehend, dass es Kriminellen erlaubt wird sich durchzusetzen. Dies ist sehr traurig und ist heutzutage gang und gäbe.

Es ist zwar in den Menschenrechten vorgesehen, dass die Selbstbestimmtheit des Einzelnen an dem Punkt endet, an dem die Selbstbestimmtheit und des Anderen beginnt aber in der Praxis sehen wir diese Sachen nicht so zu funktionieren.

Das “eigene Recht selbstbestimmt zu sein”

Der Punkt ist einfach der, dass “das eigene Recht selbstbestimmt zu sein” immer höher gewertet wird als das von den Anderen. So es ist ja “menschlich” kann die Ausrede sein. Nur wenn es ausartet wird es eben unmenschlich.

Man kann und sollte sich darin üben den Punkt des Anderen einzunehmen und somit anderen und sich selbst einen Gefallen zu tun und das Leben lebenswerter zu machen.

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