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Anarchie - Führerlosigkeit
Anarchie ist eine extreme Art des Libertarismus. Anarchie bedeutet
Führerlosigkeit. Jeder Art von Herrscher wird abgelehnt. Im
Anarchismus sind Autoritäten unnötig und auch unerwünscht.
Die Idee ist eine völlig gewaltlose Gesellschaft in Freiheit,
Selbstbestimmung und Selbstverwaltung.
Regel und Gesetze werden auf jeden Fall akzeptiert aber nur die
Menschen, die von einem Gesetz betroffen sein werden, sollten auch
über das Gesetz abstimmen können.

Monarchie - Alleinherrschaft
Das Wort Monarchie bedeutet Alleinherrschaft. Monarchie ist die
Art von Regierungsform, bei der eine Einzelperson über alles
herrscht.
Der Zustand eines Staates mit dieser Staatsform wird eigentlich
durch den geistigen Zustand dieser Person bestimmt, da dieser Einzelperson
die totale Autorität zugesprochen wird.
Eine eher sehr heikele Geschichte. Aber auch eine Monarchie hat
verschiedene Formen sowie: absolute, konstitutionelle und parlamentarische
Monarchie. Bei der parlamen-tarischen Monarchie ist der Monarch
an der Verfassung gebunden und nimmt nicht mehr wirklich an den
Staatsgeschäften teil. In manchen kleinen Monarchien lebt es
sich gut.
Aristokratie - der Adel regiert
Das Wort Aristokratie bedeutet Adelsherrschaft. Es ist ganz einfach
die Staatsform, in der die Macht vom Adel ausübt wird. Auch
ist der heutige Parlamentarismus eigentlich keine wirkliche Demokratie.
Sie ähnelt mehr der Aristokratie oder einer Oligarchie.

Oligarchie - zum eigenen Vorteil
Die Oligarchie ist als Aristoteles schon sagt, nichts anderes als
eine Entartung der Aristokratie. Hier hat eine Minderheit die Macht.
Die Macht wird von dieser Minderheit zum eigenen Vorteil ausgeübt.
Wer daran Teil hat hat es gut. Wie schon gesagt ist auch unser Parlamentarismus
von heute ist eher ein oligarchisches und kein wirklich demokratisches
System.
Diktatur - Zwangsherrschaft
Zwangsherrschaft die durch eine Person oder eine politische Gruppierung
ausgeübt wird.
Menschenrechte gelten nicht mehr. Die freie Meinungsäusserung
ist untersagt und die Verfolgung der Gegner oder die Verfolgung
von ganzen Gruppen beginnt. Die Macht muss mit allen Mitteln erhalten
bleiben. Alle möglichen Einschränkungen treten in Kraft.
Dies geht meistens mit viel Gewalt einher. Meistens ein Polizeistaat
ohne unabhängige Gerichte.

Feudalismus - Lehnswesen
Hochmittelalterliches Gesellschaftssystem. Das Lehnswesen, die Beziehung
zwischen Lehnsherren und Belehnten. Beide waren zu gegenseitiger
Treue verpflichtet.
Der Lehnsherr: Eigentümer von Grund und Boden, im Besitz der
Rechte die er dem Lehenempfänger auf Lebenszeit verleiht. Dieser
leistet wiederum seiner Herrschaft persönliche Dienste.
Als oberster Lehensherr hat ein König bzw. ein Herzog, der
Lehen an die Fürsten vergeben. Sie gaben Lehen an die Adlige
weiter etc.
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