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Toni schreibt
Es wurde ein neues Esoterik Portal eröffnet. Eigene Artikeln - alle Esoterik
Themen und ein Forum. Unbedingt hinschauen & mitmachen! Adresse: Esoterik
- www.esoteriker.at
Edith 37 - aus Gronau schreibt folgende Story
Positiv denken funktioniert!
Mein ältester Sohn hatte vor einigen Wochen Keuchhusten. Es dauerte nicht
lange, und er steckte seine jüngste Schwester an, nur die mittlere von unseren
Dreien war einen Woche mit einer Freundin unterwegs. Als sie zurückkam und
ihren Bruder krank sah (und eine Woche später auch ihre Schwester), beschloss
sie: "Ich werde nicht krank, ich bleibe gesund!" Ihre Geschwister wurden
von wochenlangen nächtlichen Hustenanfällen geplagt, aber außer
einem kleinen Hüsteln ab und zu, blieb sie gesund. Und immer wieder erzählte
sie jedem, der es wissen wollte: "Ich bleibe gesund." Und das war auch
so...
Positivdenker 37 - aus Berlin) schreibt folgende Story
In meiner Kindheit bzw. Schulzeit habe ich nicht genügend Anerkennung
- vom Vater besonders- bekommen . In der Uni-Zeit war ich raus von Zuhause , "durfte"
alleine sein . Bei vielen Aktivitäten dachte ich "jahrelang", ich
glaube an bestimmten Prinzipien und kämpfe dafür und opfere mich und
meine Zeit ! Die wahrheit war, ich habe Anerkennung bloß gesucht . Meine
Prioritäten waren schon dadurch massiv geschädigt , wieder keine ausreichende
Anerkennug gewonnen, und viel Zeit verloren! Ich bin zuspät aufgewacht (
ca. 10 J. Verspätung!), trozdem positiv-gedacht , und positivdenkende Freunde
gehabt , und mein Ziel mit den letzten Kräften erreicht! Dann meine schlimme
Erfahrung für andere Studenten als Skript im Internet zurückgelassen
!Ich habe dadurch vor allem gelernt :
1) Prioritäten muss man "wirklich" richtig ordnen. (= Zeichen deiner
Vernunftigkeit!!)
2) Mit Prinzipien und Idealen zu leben ist sehr schön , aber "Du Musst"
"damit" in der "Wirklichkeit" leben "können".
( mit 100%er Ehrlichkeit machst du dir dein Leben schwer!)
3) Positivdenken bei Krisen und Wieder- Aufstehen ist wahrlich lebensrettend !!
tina 39 schreibt folgende Story
Hallo liebe gleichgesinnte
ich habe seit 3 monaten einen Job nach einer langen suche von ca 10 jahren.
(Ich bin in deutschland ziemlich neu. seit 12 jahren lebe ich hier. mich hat die
liebe hierhergeholt.)
ich hatte das berühmte buch mit den bestellungen gelesen. Da ich meine situation
unbedingt verändern wollte. ich habe eine liste mit den eigenschaften von
dem job zusammen-geschrieben so dass ich dann zufrieden bin. ich bin ingenieurin
und habe 3 kinder. alleinerziehend seit 2 jahren und könnte keinen echten
ingenieur job annehmen, es gibt sie nicht in teilzeit. also ich hatte bestellt
und dann auch wieder vergessen. erst vor 3 wochen hatte ich mein bücherregal
umgestellt und das buch in die hand genommen um meine freundin die mir dabei half
zu fragen ob sie das buch schon gelesen hat. Sei sagte mir dann da sind notizen.
ich habe die in die hand genommen und habe gestaunt weil ich alles bekommen hatte
was ich auf dem zettel zu stehen hatte. So ein wunder! oder der vertrauen auf
die andere ebene...
liebe tage für alle tina
Markus 22 - aus Buchen schreibt folgende Story
Zu meiner Abiturszeit war es schwer sich auf das Wesentliche - das Lernen -
zu konzentrieren, da es so ein schönes Wetter gab und überall die besten
Ablenkungs-motivationen zu finden waren. Doch ich musste da durch! Auch wenn es
schwer fällt, wenn andere gerade im Schimmbad rumtollen oder Computerspiele
spielen, Fernseh schauen. Was habe ich getan? Ich stellte alle möglichen
Ablenker aus meinem Zimmer (Fernseher, Konsolen, Zeitschriften...) - nur noch
ich, Trinken, Schreibgeräte, Notizblöcke und die Unterlagen auf dem
Schreibtsich. Es ist wichtig sich alle ca. 50 Minuten 5 Minuten zu erholen, in
denen man einfach nichts macht außer sich hinlegen. Das Gehirn verarbeitet
in der Zeit die gesammelten Informationen. Dann geht es weiter. Und schließlich
war auch die letzte Klausur des Abiturs geschafft. Und das Ergebnis war gut.
Sonja aus Buxtehude schreibt folgende Story
Ich gerate aus der Fassung, wenn mich meine Kinder zur Weissglut bringen. Seit Monaten schlafe ich schlecht, da unser jüngster mind. 3x pro Nacht kommt und ich ihn jedesmal wieder in sein Zimmer bringe. Zwischendrin kommt dann auch noch unsere ältere und versucht es auch. Unser jüngster ist ein sehr lebhaftes Kind das seine Grenzen gnadenlos auslotet Konsequenz ist ein absolutes Muss. Ich arbeite seit kurzem wieder halbtags uns unser jüngster geht seit dieser Zeit auch in den Kindergarten (in die gleiche Gruppe wie unsere ältere) Im Kindergarten gab´ es massive Probleme es hiess er bräuchte fast eine Einzelbetreuung und er machte auch wieder gross in die Hose. Daraufin gab ich ihn nur noch die drei Tage an denen ich arbeite in den Kiga und die restlichen 2 habe ich ihn bei mir zuhause. Mein Mann ist beruflich in privat (sport) sehr eingespannt und ich finde er unterstützt mich zu wenig (jeder versucht "sein" Ding durchzusetzen, dass keiner zu kurz kommt) Wir waren auch schon bei einer Paarberatung aber der Therapeut sagte mir ich solle doch froh sein, daß er die angebgl. mangelnde Sexualität nicht mit fremdgehen sondern mit Sport kompensiert. Ich muss dazu sagen,daß ich vor 2 Jahren ziemliches Pech hatte Januar Kreuzbandriss li, Februar Hirnhautentzündung, März Schienbeinkopffraktur Kreuzbandriss u.a. re (12 Wochen Krücken) In dieser Zeit hat er mich kaum unterstützt ich fühlte mich total alleingelassen mit 2 kleinen Kindern. Nun habe ich das Problem, daß ich Wutausbrüche habe (auch vor den Kindern) Ich weiss es ist nicht richtig aber in der Situation kann ich mich nicht beherrschen. Eben flog ein Teller mit Spaghetti durch die Küche. Hinterher tut mir das auch alles furchtbar leid und ich fühle mich so falsch...
Klaus-Dieter schreibt folgende Story
Liebe Lili - Deine Frage welchen Weg man nehmen sollte um zum geistigen heilen
zu gelangen stelle ich mir immer wieder selbst. Da ich nicht abgesondert in einer
Klause lebe sondern mittendrin stehe ist die Antwort Situationsbedingt. Ich war,
wie du weißt dreißig Jahre in einem Konzern angestellt und habe einen
technischen Beruf. Innerhalb von sechs Jahren hat sich alles gewandelt. Es war
einmal ein Tanzpaar. so fing es wirklich an. Das Paar, du weißt, Marina
und ich gingen zu öffentlichen Vorlesungen der Rosenkreuzer. Marina aus Interesse
und ich ging halt mit. Verstanden haben wir beide nicht viel. Zu elitär und
zu abgehoben. Eine gemeinsame Freundin brachte uns mit Reiki in Kontakt. Es folgte
eine Reiki- Einweihung, die mir aber keinen besonderen emotionalen Aufbruch brachte.
Besagte Freundin schleppte uns, besonders mich, zu einem Reiki- Meister um mir
die Möglichkeiten dieser Handauflegeheilung zu zeigen. Wir waren ja noch
beide in unseren Berufen und ich hielt dies für ein Hobby von gelangweilten
Hausfrauen. Marina entwickelte damals schon die geistigen und göttlichen
Kräfte. Sie arbeitet heute noch als Gemein-dekrankenschwester, Altenpflegerin
und in der Dementenbetreuung. Wir wurden also häufig Gast in dem Reiki- Kreis
und machten die Einweihungen bis hin zum Meister. Dazu besuchten wir weiterhin
Glaubensgemeinschaften, eine Informationsreise die bis heute anhält. Buddhisten,
Sieben- Tages- Adventisten, Rosenkreuzer, Zeuge Jehova, wir wurden zu Kongressen
und Veranstaltungen eingeladen und bekamen vielfältige einblicke in Glaubenauslegungen.
Zwangsläufig besuchten wir Esoterikmessen, alternative Informa-tionsveranstaltungen,
Seminare und Workshops, die alle einen geistigen- heilerischen- spirituellen Hintergrund
hatten. Der besuch von Ausbildungsschulen war die logische Fortsetzung. Wir belegten
also zwei Schulen für die Ausbildung zum Geistigen Heiler gleichzeitig und
parallel. Natürlich arbeitete bei mir das Unterbewusstsein auf Hochtouren,
nur wollte ich es immer noch nicht wahrhaben. Dann platzte der Knoten. Die geistige
Welt hatte eingegriffen. Ich wurde nach all den Jahren im Konzern nicht mehr gebraucht.
Zu alt, zu teuer, du kennst diese Geschichten. Marina in ihrer Kraft und Stärke
sagte nur, bleib zu hause, nimm die Abfindung. Wir waren zu diesem Zeitpunkt noch
in den Schulen in der Ausbildung. Gesagt, getan. Innerhalb von drei Tagen war
der Vertrag mit den Chefs unter Dach und Fach und ich zu hause. Das Gefühlskarussell
war bei uns beiden am drehen.
Nun kam es bei mir zum Urknall. Meine "Begabungen" kamen voll heraus.
Channelings oder Durchsagen von der geistigen Welt, Hilfe der Engel und des Geistführers,
göttliche Hilfe und Kontakte "nach oben". Dabei bin ich kein religiöser
Mensch. Ich sehe mich auch nicht besonders spirituell und bin keineswegs den ganzen
Tag im meditativen Zustand. Ja, die Praxis wurde gleich nach meinem Aufhören
in der Firma gegründet. Donnerstags bleibt sie allerdings zu. Da helfe ich
in der Lebensmittelverteilung, dem "Brotkorb" bei uns im Ort.
Trotzdem sind Marina und ich immer noch auf der spirituellen Suche. Geistiges
Heilen und meine Lebenseinstellung, wie passt das zusammen? Ich rege mich auf
über die ungerechte (was ist Gerecht?) Verteilung von Geld und Ware, es ist
genug für alle da. Die Profitgier und das Machtstreben verhindern ein gütliches
Miteinander. Dummheit und Arroganz, Lüge und Hass werden die Menschheit in
die Vernichtung führen. Das Experiment mit Jesus Christus schlug fehl und
wird wieder fehlschlagen. Mit dieser grob skizzierten Lebensphilosophie bekomme
ich trotzdem die Hilfe der geistigen Welt. Ich verstehe heute noch weniger wie
früher.
Sonja schreibt folgende Story
Ich hab zwar keine Story, möchte mich aber trotzdem gerne melden, da ich
positives Denken wahnsinnig wichtig finde. Meiner Meinung nach hilft es einem
schon, wenn man nicht nur die schwarzen Seiten sieht. Es fängt schon beim
Wetter an. Die meisten haben immer etwas daran auszusetzen. Hat man Sonnenschein,
ist es zu heiß. Hat man ihn nicht, ist es zu kalt. Scheit es, sind die Staßen
zu glatt, schneit es nicht, jammert man, dass man nicht zum Skifahren kann. Wenn
man einfach anfängt, das Wetter so zu akzeptieren, wie es ist, und die positiven
Seiten sieht, hat man viel erreicht. Das lässt sich auch auf andere Probleme
im Alltag übertragen. So kann man den Tag viel entspannter angehen und lebt
automatisch glücklicher. Ich will nicht behaupten, dass man mit positivem
Denken Probleme aus der Welt schaffen kann, aber es hilft einem, sie leichter
zu bewältigen. Ich habe zum Beispiel eine Freundin, die sich ständig
das schlechteste Resultat ausmalt. Sie ist erst 16, hat aber schon jetzt mit Migräne
und anderen gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Vielleicht gibt es noch
andere Gründe, aber ihre Schwarzmalerei, die auch zu Stress führt, ist
bestimmt auch ein Grund dafür. Daran sieht man, wie wichtig es ist, positiv
zu denken. Ich hoffe, ich kann jetzt jemand dazu inspirieren, positiv zu denken
und auch wegen meines Namens und Alters nicht an Autorität zu verlieren.
Anna 41 aus Langenau schreibt folgende Story
Hier 2 kleine Beispiele von vielen, bei denen positives Denken uns weitergeholfen
hat.
Wir haben Ponys und normalerweise kompostieren wir unseren Mist im riesigen Garten.
Als es vor 2 Wochen anfing zu schneien haben wir den Mist im Autoanhänger
zwischengelagert und uns keine Gedanken darüber gemacht, weil letztes Jahr
im Frühjahr sowieso jemand ein paar Anhänger voll bestellt und bekommen
hat. Vorgestern hat sich dann Besuch für gestern Abend angemeldet, und ich
fand, daß der Mist bis dahin weg sein sollte. Ich habe dann beim letztjährigen
Abnehmer angerufen, ihn aber nicht erreicht. Irgendwie war ich aber ganz sicher,
daß irgendjemand den Roßmist nehmen würde. Und siehe da, als
ich den Ponys das Wasser brachte stand ein alter Mann vor dem Stall und fragte
mich, ob er den Anhänger voll Mist haben könnte. Klasse, oder? Ihr meint
Zufall? Solche Sachen passieren mir ständig!
Anderes Beispiel. Am Donnerstag hatte ich in einer Pferdezeitschrift einen Test
über Rückenprotektoren gelesen. Am Freitag war mir klar, daß ich
so ein Ding für meine Tochter haben wollte (es verbessert auch den Sitz des
Reiters). Ebenso war klar, daß ich auf dem normalen Bestellweg (ich wußte
nicht einmal die Größe meiner Tochter) das Ding nie bis Montagabend
zur Reitstunde geliefert kriegen würde. Irgendwie hatte ich wieder das beruhigende
Gefühl, daß es auch so ohne mein weiteres Zutun klappen würde.
Und siehe da, am Sonntag zur Mittagszeit läutete ein entfernter Nachbar,
dessen Kinder auch reiten, zu dem ich aber kaum Kontakt habe. Er wollte irgend
etwas von mir wissen und fragte mich dann abschließend, ob ich nicht einen
Protektor brauchen könne. Er habe einen im Auto liegen, der sei seinem Sohn
jetzt zu klein, er müsse aber meiner Tochter passen. Und Tatsache, anprobiert
und gepaßt! Seht ihr, so hilft positives Denken im Alltag.
Ich hätte noch x weitere Beispiele (wie ich ruckzuck einen Job als Lehrerin
bekam ohne freie Stelle und ohne Lehrerausbildung). Das erzähle ich euch
ein anderes mal. Tschüß, bis bald.
Julie G. schreibt folgende Story
"Dies alles hat mit dem Tod meiner Oma angefangen. Zu ihr habe ich immer
schon eine besondere Beziehung gehabt. Ich war ca. 12, als ich das erste Mal meinen
Körper verlassen habe; ich bin im Bett meiner Oma eingeschlafen und in der
Nacht, als ich plötzlich wach wurde, habe ich ihr nur soviel sagen können,
dass ich das Gefühl habe, als wäre ich von der Spitze eines bis zum
Himmel reichenden Glasturms heruntergefallen. Jahrelang habe ich darunter gelitten,
dass ich abends, als ich ins Bett ging, oft das Gefühl hatte, völlig
starr zu sein, ich fühtle meinen Körper nicht, aber parallel dazu ist
meine Wahrnehmung viel sensibeler und klarer geworden. Es war damals immer eine
Art Panikstimmung für mich, da ich das Licht nicht anmachen konnte. Alles
weitete sich aus, ich konnte schärfer sehen. Dann bin ich plötzlich
ganz starr geworden und in dem nächsten Augenblick war ich schon außerhalb
meines Körpers. Ich kreiste in der Wohnung herum und hatte große Angst.
Ich bin rüber zu meinen Eltern 'gegangen' und habe versucht, meine Mutti
zu wecken, da ich ganz genau "gewusst" habe, dass ich jetzt sterben
werden wenn ich nicht in meinen Körper zurückkehren kann.Sie reagierte
aber nicht im Geringsten auf mich und empfing keine meiner Botschaften. Als ich
wieder in meinen Körper zurückgekehrt bin, ist das Wissen, dass ich
mit meinem Körper nicht identisch bin und dass ich auch unabhängig von
ihm existieren und verkehren kann und dass die Kommunikation ohne einen Körper
existierend völlig anders ist, sofort meins geworden. In diesen Fällen
denke ich auf mehreren Ebenen: einerseits denke ich daran, dass ich fähig
bin, frei zu sein, andererseits habe ich Gedanken, wie "durch eine Wand kann
man doch nicht durch".... Doch es ist möglich, durch eine Wand zu fliegen'.
Wenn ich "draußen" bin, weiß ich, dass ich keinen Körper
habe, ich bin gross und kann in einem Winkel von 360 Grad sehen. Es gibt keine
Zeit, nur die Ewigkeit, und ich bin nicht nur [Name der verfassenden Person],
sondern viel mehr, und parallel damit auch viel weniger. Mit weniger meine ich,
dass ich weniger ein individuelles Wesen bin; ich bin Teil einer Größeren
Realität, in der fast ausschließlich Liebe präsent ist. Das ist
die schönste Erfahrung darin: in dem Zustand gibt es keinen Platz für
etwas Böses; ich kann mit diesem Erlebnis keine meiner körperlichen
Wahrnehmungen vergleichen; es ist, als hätte man einen riesigen Orgasmus,
während man total in der Gegenwart ist. Der grundsätzliche Unterschied
ist, dass man beim Orgasmus nicht da' ist, denn man ist gedankenlos und
vergisst seine Existenz; wenn ich aber draußen' bin, bin ich gedankenlos
UND DOCH völlig präsent.
Es hängt immer von meinem jeweiligen Zustand ab, wie ich in meinen Körper
zurückkehre. Wenn es mir schlecht geht, dann falle ich in meinen Körper
rasch - fast mit physikalischem Schmerz - zurück. Nachher bin ich körperlich
arg erschöpft, aber es gab auch Fälle, als ich die Rückkehr gut
kontrollieren konnte. Seitdem ich die Einheit und auch die Getrenntheit von Seele
und Körper erfahren habe, habe ich Gewissheit darüber, dass es nur das
Leben und das Existieren real sind; dass Realität nichts anderes als Liebe
ist: die glänzende und größte Energie über alles. Alle haben
sie in sich, und sie ist die tiefste und ursprünglichste Wahrheit. Mein Bewusstsein
und die Fähigkeit, das irdische Leben aus verschiedenen Ansichten zu betrachten,
hat sich verändert."
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