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Reden Sie weniger über als mit Ihren Kindern.
Achten Sie auf die positive Formulierung Ihrer Aussagen.
Oft wird die Macht der Sprache unterschätzt. Mit Aussagen wie
"fall da nicht runter, du tust dir weh" oder "das
ist gefährlich, pass auf!" wird ihr Kind eher verunsichert
und hat ständig die möglichen negativen Auswirkungen im
Hinterkopf... herunterfallen...Gefahr...sich wehtun.
Anstatt dieser negativen Formulierungen sollten
Sie Ihre Ängste in positivere Aussagen verpacken wie "Halt
dich gut fest!" oder "Ich finde es toll, dass du beim
Klettern so vorsichtig bist!" Damit stärken Sie das Selbstbewusstsein
des Kindes und unterstützen es in seinen Taten.
Kinder sind sehr mitteilungsbedürftig und
erzählfreudig.
Nehmen Sie sich daher Zeit, um sich in Ruhe und aufmerksam anhören
zu können, was Ihr Kind Ihnen mitteilen will. Kinder sprechen
ihre eigene Sprache, darum gilt es ihre Ideen und Anregungen zu
verstehen und zu übersetzen.
Fassen Sie bei Unklarheiten die Erzählungen Ihres Kindes ruhig
noch einmal kurz mit eigenen Worten zusammen, um so rückfragen
zu können, ob Sie alles so verstanden haben, wie Ihr Kind es
gemeint hat.
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