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Orgasmusprobleme? - Revolutionäres Beckenbodentrainingsgerät

Der Orgasmus ist ein vulkanartiger Ausbruch von bis zur Unerträglichkeit aufgestauter Spannung und Glücksgefühl. ABER! 2/3 aller Frauen haben vaginale Orgasmusprobleme – zu schwach, zu selten, nie! Mindestens die Hälfte aller Frauen erreichen beim Geschlechtsverkehr überhaupt keinen Orgasmus. Diese Erfahrungen können sogar zu seelischen, körperlichen und partnerschaftlichen Problemen führen.


C.O.M.E. - ein revolutionäres Beckenbodentrainingsgerät für die Frau, entwickelt von Hon.Prof.Dr.Karl Stifter, hilft bei Orgasmusproblemen, Inkontinenz und stärkt die Beckenbodenmuskulatur der Frau nach einer Geburt C.O.M.E. - die Revolution für den Aufbau des Beckenbodenmuskels.

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Tipp:
Beckenbodentraining Inkontinenz
Orgasmus - Orgasmushemmungen - G-Punkt

C.O.M.E. Die Revolution

Sexualwissenschaftler Dr. Stifter (mehr unter der Rubrik „Der Erfinder von C.O.M.E. Dr. Stifter“) ist es in nunmehr mehrjähriger Forschungsarbeit gelungen, eine wirkungsvolle Hilfe anzubieten.

Es ist davon auszugehen, dass der Orgasmus eine seelische und eine körperliche Komponente besitzt. Der Umgang mit dem Phänomen Orgasmus ist geprägt von:

• Hemmungen
• Scham und
• Ängsten.

Die meisten Frauen leiden darunter, dass sie durch Masturbation oder Petting – aber nicht beim Geschlechtsverkehr – zum Höhepunkt kommen. Wie jeder weiß, ist der Orgasmus kein Kraftakt, sondern ein Reflex. Zugegebenermaßen der schönste Reflex, den unser Körper zu bieten hat. Ein Reflex ist nicht erzwingbar, kann sich daher nur einstellen, wenn alles was erregt, bewusst zugelassen und alles was hemmt, ausgeschaltet wird. Eine häufige Ursache von Orgasmushemmungen sind körperliche Gründe, welche das Erreichen des Höhepunktes erschweren – ja ihn geradezu unmöglich machen.

Mehr zu: » Beckenringlockerung

Die Beckenboden-muskulatur

Die Vagina ist zweifellos ein wichtiges Lustorgan der Frau. Im Inneren befindet sich auf der vorderen Vaginalwand der G-Punkt. Gelingt es den G-Punkt ausreichend zu stimulieren, ermöglicht dies den Orgasmus.

Aber gerade hier bestehen die größten Schwierigkeiten. MANN erreicht einfach diesen G-Punkt nicht!

Denn mit zunehmender sexueller Erregung wird die Vagina beachtlich größer. So nimmt die Länge um bis zu 30 % zu und durch den so genannten „Ballooning“- und „Tenting“-Effekt kommt es zu einer zusätzlichen Ausweitung in ihrer Breite und Höhe. Die Folge der Vergrößerung ist, dass der wichtigste, lustbringendste Bereich in der Scheide, der G-Punkt, durch mangelnden Kontakt mit dem Penis, gar nicht oder nur unzureichend stimuliert wird. Es ist ein großer Unterschied, ob die Vagina wie eine Manschette den Penis fest umschließt oder mit dem Glied nur losen Kontakt hat. Je besser der Penis den G-Punkt stimulieren kann, umso leichter wird der Orgasmus auslösbar. Es gilt somit für die FRAU den Vaginalmuskel (auch Liebesmuskel genannt) gezielt zu stärken. Ist dieser genügend stark, dann umschließt er den Penis wie eine Manschette und MANN hat keine Probleme mehr, den G-Punkt zu stimulieren und den Orgasmus zu ermöglichen.
Bitte beachten Sie hierzu die Illustration links. Bis dato hat es noch keine Mittel gegeben, um die Vaginalmuskulatur so diskret, aber vor allem so effizient und ohne großen Aufwand zu stärken. Weder im Fitnessstudio, noch beim Joggen.

Sexualwissenschaftler Dr. Stifter ist es nunmehr nach ausgiebigen Tests und Versuchen gelungen, eine natürliche Hilfe zu entwickeln - C.O.M.E. Mehr unter der Rubrik „C.O.M.E. – Die Revolution“. Mit C.O.M.E. ist es ein Leichtes die Vaginalmuskulatur zu stärken und die Orgasmusfähigkeit zu maximieren.

C.O.M.E. Die Revolution


Eine Beschreibung der Orgasmus aus dem Jahre 1855

Eine der ersten Beschreibungen eines Orgasmus stammt von Felix Roubaud (1855):

Beim Orgasmus beschleunigt sich der Blutkreislauf ... Die blutunterlaufenen Augen werden trüb ... Die Atmung geht bei den einen keuchend und stoßweise, bei den anderen setzt sie aus ... Die gestauten Nervenzentren übermitteln nur noch unklare Empfindungen und Willenimpulse ... Die Gliedmaßen, von konvulsivischen Zuckungen und mitunter Krämpfen erfasst, bewegen sich nach allen Richtungen oder erschlaffen und werden hart wie Eisen; die aufeinander gepressten Kiefer lassen die Zähne knirschen, und manche Menschen erleben das erotische Delirium so stark, dass sie den Genossen ihrer Wollust vergessen und eine unvorsichtigerweise dargebotene Schulter bis aufs Blut beißen. (Zitiert nach Philippe Ariès und Georges Duby: Geschichte des privaten Lebens, Frankfurt 1989, Band 5, S. 310.)


Der weibliche Orgasmus


Da die Scheidenwand fast keine Nerven aufweist, können die meisten Frauen keinen Orgasmus erleben, wenn nicht gleichzeitig die Klitoris, der G-Punkt, A-Punkt oder andere erotische Zentren stimuliert werden. Aus diesem Grund nahm die Wissenschaft lange Jahre fälschlicherweise an, Frauen seien grundsätzlich nicht orgasmusfähig. Durch die hohe Priorität, die auch heute noch dem Vaginalverkehr und dem Orgasmus als "ultimes Ziel" des sexuellen Aktes beigemessen wird, empfinden sich viele Frauen, die noch nie einen Orgasmus erlebt haben, als sexuelle Versagerinnen und spielen deshalb ihrem Partner einen Orgasmus vor (siehe auch Orgasmuslüge) - auch um sein Selbstbewusstsein zu stärken und ihn nicht als Versager dastehen zu lassen. Die "Orgasmusfähigkeit" von Frauen nimmt mit zunehmender sexueller Erfahrung zu, da Frauen mit der Zeit lernen, durch welche Stimulationen sie zum Orgasmus kommen.

Der Orgasmus einer Frau besteht medizinisch gesehen aus rhythmischen Muskelkontraktionen der Vagina, der Gebärmutter und der Analmuskulatur. Ein durchschnittlicher Orgasmus besteht aus etwa 5, ein intensiver Orgasmus aus 10 bis 15 Kontraktionen. Während des Orgasmus erhöht sich der sex flush, d.h. die Durchblutung der obersten Hautschichten auf ein Maximum. Es verändern sich die Gehirnströme. Ist die Frau entspannt, kann es während des Orgasmus zu einem Austreten einer klaren Flüssigkeit aus der Harnöffnung kommen.

Stärker als Männer trennen Frauen Orgasmus und sexuelle Befriedigung. Viele Umfragen und Untersuchungen bestätigen, dass viele Frauen zwar die intensivsten Orgasmen bei der Masturbation erleben, trotzdem aber mit ihrem Sexualleben in der Partnerschaft zufrieden sind.






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