In meiner Kindheit bzw. Schulzeit habe ich nicht genügend Anerkennung - vom Vater besonders- bekommen . In der Uni-Zeit war ich raus von Zuhause , “durfte” alleine sein . Bei vielen Aktivitäten dachte ich “jahrelang”, ich glaube an bestimmten Prinzipien und kämpfe dafür und opfere mich und meine Zeit ! Die wahrheit war, ich habe Anerkennung bloß gesucht . Meine Prioritäten waren schon dadurch massiv geschädigt , wieder keine ausreichende Anerkennug gewonnen, und viel Zeit verloren! Ich bin zuspät aufgewacht ( ca. 10 J. Verspätung!), trozdem positiv-gedacht , und positivdenkende Freunde gehabt , und mein Ziel mit den letzten Kräften erreicht! Dann meine schlimme Erfahrung für andere Studenten als Skript im Internet zurückgelassen !Ich habe dadurch vor allem gelernt :
1) Prioritäten muss man “wirklich” richtig ordnen. (= Zeichen deiner Vernunftigkeit!!)
2) Mit Prinzipien und Idealen zu leben ist sehr schön , aber “Du Musst” “damit” in der “Wirklichkeit” leben “können”. ( mit 100%er Ehrlichkeit machst du dir dein Leben schwer!)
3) Positivdenken bei Krisen und Wieder- Aufstehen ist wahrlich lebensrettend !!

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